Liebesgedicht 6

Veröffentlicht auf von anna

so grau war der frosch
und um ihn herum
strahlend schöne grüne
und er suchte morast
als versteck für sich
und des sängers verborgene bühne
so blind war die fröschin
und er sang so schön

quak
und die mücken sie tanzten
und zu end war der tag
als sie rief

ich seh deine farben
wahre farben

ungelogen
deshalb lieb ich dich
so schön wie du bist
du gleichst dem regenbogen
der mich

oh ich hoff

jeden tag begrüßt

also hat er ihr mücken
in schmackhaften stücken
auf die zärtliche zunge geküsst
und als kaulquappen schwammen
da konnten sie sehen
es gibt nicht nur grüne frösche am teich
und das ist so leicht zu verstehen

 

 

Auf dem gemeinschaftlichen Blog

 

http://lyrik.over-blog.com

 

werden von interessierten Autoren Gedichte verschiedener Art präsentiert.

Slov ant Gali stimmt einer Nutzung seiner dort vorgestellten Liebesgedichte unter der Bedingung vor, dass unmissverständlich auf die Herkunft verwiesen wird: 

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