Top-Posts
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (39)
Der Bus hielt, die Tür öffnete sich und Nuk dirigierte uns hinaus. Es war entschieden. So lange wir mit Flucht rechnen mussten, war es wohl sicherer, unsere Anzüge anzubehalten, obwohl wir darunter unauffälliger gekleidet gewesen wären. Das Umziehen ginge...
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Missglückter Roman, 3. Kapitel, "Ein unheimliches Projekt" (2. Fortsetzung in der Gegenwart)
„ ... Schon gut, als Alternative zu deren Weltherrschaft aber die Faschisten ihren Krieg gewinnen zu lassen? Sollte das richtig sein? Genau darauf jedoch zielte die Expedition ursprünglich ab. An Stelle der Supermacht Amerika sollen die Vereinigten Staaten...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (75)
Die Stimmung in der Familie war plötzlich umgeschlagen. Than fasste es in Worte: „Es ist schwer mit euch. Ihr bleibt eben Egoisten. Wenn es um euren persönlichen Vorteil geht, denkt ihr nicht darüber nach, wen ihr verletzt. Nuk ... also wenn Nuk etwas...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (35)
„ Die Elektroschocker! Das waren wirklich keine Mistgabeln!“ Achim sprach es aus. In den Händen von Hütermanns Männern arbeiteten wahrscheinlich handliche Lichtbogenschweißgeräte. Eine für uns sehr gefährliche technische Entwicklung hatte sich hier in...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (34)
Da hörten wir einen dumpfen Ton aus dem Nebenzimmer, so als wäre ein Blumentopf auf den Boden gefallen. Rückte jetzt schon der Liebhaber meiner abzurasierenden Schamhaare an? Aber kein Hütermann sondern Maria und Hannes standen in der Tür. Mit Säcken...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (74) - Albtraummorgen
Zu Hause schlief Josh natürlich schon fest. Ich hängte das Schild „Alle Türen, nur diese nicht!" raus und schlief ein. Mich überfiel ein Albtraum: Ich hing an einer langen Leitung, einem Schlauch oder so etwas und schwebte frei im All. Ich sah mich selbst....
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (33)
„ Oh, eine sehr unverblümte Aufforderung zur Intimrasur. Da fehlte nur noch das Rasierzeug. Na, Anna, da hat dich ja die Liebe deines Leben gefunden.“ Ernst lächelte mich mitleidig an. Keiner erwartete, dass ich mich, wohin auch immer, von diesem Typen...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (77) - Möglichkeit gefunden
„Sei nicht immer so frech! Wo seid ihr eigentlich gestern geblieben?" Maria brummte verstimmt: „Du wirst es nicht glauben: Wir haben an unseren normalen Plätzen gearbeitet." Kaum vorstellbar, dass neben dem Sensationsfieber auch bei uns Arbeiten weiter...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (38)
„Ach, ihr aus eurer Zeit könnt das ja nicht wissen. Kinder müssen eingecheckt sein. Das heißt, sie bekommen einen Sender. Durch den kann man sie dann finden, wenn sie nicht rechtzeitig wieder aus dem Wald raus sind. Erwachsene können einchecken, müssen...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (37)
Also musste der Ort hier Zauberwald heißen. Wahrscheinlich lauerte schon ein böser Wolf im Gestrüpp. „Und kannst du uns aus dem Zauberwald raus führen?“ „Ja, klar. Aber das ist schade. Ich war so auf den Wolf und den Jäger gespannt.“ Sie lächelte uns...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (63)
„ Sie fühlt sich immer noch nicht so richtig. Sie ist auf dem Zimmer geblieben. Ich kümmere mich um sie.“ Er sah mich nicht an dabei, jagte Reiskörner auf seinem Teller, als wäre er allein, und hoffte wohl so, dass ich wieder aufstände und weiterginge....
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (17)
In der Nähe plätscherte ein Bach. Sein Wasser schmeckte frisch. Wir schöpften es mit den Händen und bespritzten uns. Martina holte die Kutten aus dem Schiff, die wir vorsorglich mitgenommen hatten. Wir hatten uns die Legende zurecht gelegt, als Laiengeistliche...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (67)
Mir brauchte Mama nichts mehr zu erklären. Ich verstand die Logik dieser Menschen. Keiner erwartete Nachahmungseffekte. In den Nachrichten würde es heißen, drei der Zeitreisenden wären auf eigenen Wunsch weiter gereist. Wer sollte aus dem Ganzen eine...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (25)
Einer der Reiter hob plötzlich den rechten Arm, winkte in Richtung Burg und ritt im Galopp zurück durch das Tor. So entging er vorerst unseren Strahlern, aber die Zugbrücke war hinter ihm noch nicht wieder oben. Wir jagten ihm sofort hinterher. Die verwirrten...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (81) - Fremde Welten ...
Fremde Welten und das Ende von Marias Empfängnis Am nächsten Morgen begrüßten uns eine gewaltige Projektionswand und ein total verwirrter Natio. „... Ich weiß nicht, was das ist ..." Auf der Wand sahen wir sich bewegendes Grün. Pflanzen, wie sie sich...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (40)
Es war fast eine Erlösung, dass Nuk hinter ihrer Mutter in den Raum kam und nicht weggeschickt wurde. Beide kamen zu mir an den Tisch, setzen sich und die Frau, die Mama genannt wurde, sagte, als hätten wir uns schon eine Weile unterhalten: „Mein Mann...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (64) - mitgefangen ...
In der Zwischenzeit hatten sich viele Wohnpartnerschaften verändert. Niemand hatte sich darüber gewundert, dass Siegrid mit den beiden Männern zusammengezogen war. Ich musste mit ihr reden. Mir begegnete keines der Familienmitglieder, als ich den Korridor...
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Operation Zeitensprung 19. Kapitel "Eine Möglichkeit ist gefunden" (3. Fortsetzung)
Ich sprach jetzt ruhiger. Ich wusste um die Blicke der Männer. Sie waren von meinen Waden zum Busen gewandert. Jetzt aber hingen sie an meinen Lippen. Natio nickte. Das war die richtige Spur. Langsam begriff ich das Denken dieser Menschen. Ich ahnte,...
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Die Fleisch fressenden Bienen (43)
„Und was jetzt?“ „Weitermachen wie bisher. Zumindest nach außen. Ist doch klar. Was den beabsichtigten Mord angeht, so sagen wir die Wahrheit. Die lässt sich auch mit den Mitteln des Instituts nachprüfen. Wieder gibt es keinen Grund für einen Eingriff...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (72)
Vor der Schicht ging ich mit Maria und Ernst wie immer durch alle Räume, angefangen mit dem Monsterraum. Wir kannten das schon, dass dort die paar arbeitenden Bekittelten durch eine unnatürliche Liebe zu ihren Schaltpulten auffielen. Sie suchten mit kaum...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (10)
„... Schon gut, als Alternative zu deren Weltherrschaft aber die Faschisten ihren Krieg gewinnen zu lassen? Sollte das richtig sein? Genau darauf jedoch zielte die Expedition ursprünglich ab. An Stelle der Supermacht Amerika sollen die Vereinigten Staaten...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (62)
An den nächsten drei Tagen verlief äußerlich alles wie immer. So weit das mit unseren Schichten zu vereinbaren war, sahen wir uns bei den Mahlzeiten im Saal. Ganz unauffällig musterte ich die zu umwerbenden Crewmitglieder. Woran erkennt man jemanden,...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (18)
Also früher gab es Signalfahnen und Signalraketen. Und der Stand der Sonne sagt auch, wie spät es ist. Hauptsache, wir verhungern nicht.“ Ernst hatte seinen Chrony lässig durch die Luke ins Zeitschiff zurück befördert. Dass unser „Hahaha!“ überhaupt nicht...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (59)
Mir graute es. Sollte ich noch weiter blättern? Mir das wirklich antun? Nein, noch hatte es keine großen Krieg gegeben. Nur musste ich befürchten, dass im nächsten Band zum siebzehnten Jahrhundert eine Art Adolf Hitler auftauchen würde. Gutenberg sei...
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Operation Zeitensprung - ein utopischer Roman (14)
Dads Stellvertreter Muzulke befielen in der Kantine plötzlich Darmkrämpfe. Wir hofften, dass sich niemand sofort mit ihnen beschäftigte. Denn mehr als 48 Stunden hätten wir so oder so nicht, um die Zielkoordinaten unserer Reise neu zu programmieren und...